Erfolgscoaching Center
Coaching für Unternehmer
Wie motiviert man Mitarbeiter in schwierigen Zeiten?
Mitarbeitermotivation wird oft als großes Geheimnis empfunden. Ganz offensichtlich sind dagegen die Führungsfehler; die gemacht werden:
1. Die Mitarbeiter werden zu unrecht kritisiert,
2. die Mitarbeiter werden durch Bedrohung ihrer Bedürfnisse (z. B. Kaffee trinken oder Raucherecke) eingeschüchtert (es wird ihnen angedroht, das ab jetzt zu streichen)
3. und sie werden nicht als Mensch, sondern nur als Produktionsfaktor angesehen.
1. Der Mensch, der durch nicht gerechtfertigte Kritik hoch motiviert seine Aufgaben erfüllt, soll erst noch geboren werden! Wenn Mitarbeiter Fehler machen und man ihnen mit konstruktiver Kritik begegnet, dann ist das in Ordnung, denn der Mitarbeiter erkannt, dass er gesehen wird. Vor allem ist es auch motivierend für andere Mitarbeiter, die diese Fehler nicht machen, wenn dieses auch gelobt wird. Damit ist den Mitarbeitern klar: sie werden leistungsbezogen und gerecht behandelt! Aber ungerechte Kritik hat eine hoch demotivierende Wirkung: der Mitarbeiter kündigt innerlich und ist dennoch da. Er wird nicht mehr die Leitung erbringen, wofür er eingestellt wurde und oft auch noch andere Kollegen mit demotivieren! Betriebswirtschaftlich betrachtet, ist das ein undurchsichtiger Faktor mit hohen Kosten, die das Unternehmen zu tragen hat! Denn Personalkosten sind nach wie vor die höchsten Kosten!
2. Den Menschen, der sich durch die Bedrohung seiner Bedürfnisse entfaltet und begeistert seiner Arbeit nachgeht, wird man vergeblich suchen. Alle Mitarbeiter haben bestimmte Bedürfnisse, die am Arbeitsplatz für ein gutes Betriebsklima sorgen, so wie z. B. auch die Pausen gern in einem angenehmen Ambiente hätte. Raucher z. B. wollen auch einen Ort, um ihrem Bedürfnis nachgehen zu können, die Mitarbeiter haben gern Parkplätze oder einen Betriebskindergarten usw. usw. Wenn solche Dinge eingerichtet waren und dann den Mitarbeitern wieder gestrichen worden sind, dann ist das extrem belastend für das Betriebsklima und die Motivation! Daher ist genau zu überlegen, falls sich ein Unternehmen sagt, dass es sich den kostenlosen Kaffee „glaubt, nicht mehr leisten zu können“ und was das mit der Leistung seiner Mitarbeiter macht? Denn diese kleinen Dinge sind es gerade, die ein gutes Betriebsklima ausmachen. Auch werden während der Pausen nachweislich oft mehr Probleme und geschäftliche Abläufe besprochen oder sogar gelöst, als der Chef glaubt.
3. Der Mensch, der sich nur als Produktionsfaktor fühlt und dabei freudestrahlend und selbstbewusst gute Leistungen erbringt, wird auf dieser Welt nicht zu finden sein. Der Mitarbeiter, der als ganzer Mensch gesehen wir, empfindet sich als wichtig für das Unternehmen. Denn er weiß, er ist auch für das Unternehmen wichtig, wenn er im Urlaub ist, weil seine Art und sein Wesen – ein wichtiger Faktor im systemischen Gefüge des Betriebsklimas - beitragen. Sich wichtig fühlen – motiviert!
Außerdem:
Mitarbeitermotivation heißt, die wahren Bedürfnisse der Mitarbeiter zu entschlüsseln und zu berücksichtigen.
Mitarbeitermotivation heißt weiter, die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die Bedürfnisse des Unternehmens in Einklang zu bringen.
Mitarbeitermotivation zum Nutzen der Menschen und zum Nutzen des Unternehmens.
Mitarbeitermotivation
... warum sind viele Mitarbeiter nicht motiviert?
Jeden Menschen zieht es unbewusst und mit großer Macht dorthin, wo er seine größte Bedürfnisbefriedigung erfährt, wo seine Leistung gesehen wird und wo er Anerkennung erfährt!
Erhält er in seinem Unternehmen nicht die notwendige Anerkennung und stattdessen nur Kritik, so werden seine Bedürfnisse am Arbeitsplatz nicht befriedigt und das Engagement muss auf einen anderen Bereich verlagert werden.
Jetzt ist er gezwungen, sich ein neues Betätigungsfeld zu suchen, um seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Fortan wird dieses neue Betätigungsfeld immer im Vordergrund stehen, weil der Mitarbeiter dort seine ersehnte Bedürfnisbefriedigung erhält:
Somit ist er als engagierter und motivierter Mitarbeiter für das Unternehmen verloren gegangen.
Die Kompensation kann beispielsweise so aussehen: nach Feierabend engagiert sich der Mitarbeiter in einem Verein. Wenn er dort noch eine herausragende Position einnehmen kann, dann werden sogar seine Bedürfnisse nach Macht gleich mit befriedigt bzw. kompensiert.
Dies heißt natürlich nicht grundsätzlich, dass alle Menschen, die in Vereinen tätig sind, sich kompensieren müssen. Natürlich gibt es für die Vereinstätigkeit noch viele andere Gründe. Es ist nur ein Beispiel, um zu erkennen, wie wir funktionieren!
Wichtig zu wissen:
Diese geschilderten Verhaltensweisen sind den Betroffenen meist selbst nicht bewusst, weil diese Vorgänge unbewusst in uns ablaufen.
Als Unternehmer sollte man sich nicht nur mit Leitung, Erfolg und BWL beschäftigen, sondern auch damit, wie Menschen funktionieren und warum das so ist. Denn Personalkosten sind nach wie vor die höchsten Kosten in einem Unternehmen und wer seine Mitarbeiter richtig führt, wird hier auch die optimale Leistung für seine Ausgaben haben. Mit schlechter Mitarbeiterführung werden Milliarden kaputt gemacht, von denen keiner spricht! Da es nicht wirklich gesehen werden kann!!!
Ein Unternehmer ist von seinen Mitarbeitern abhängig! Denn ein Häuptling ist nichts ohne seine Indianer. Aber Menschen sind keine unmündigen Sklaven – selbst mit drittklassigem Motivationstraining ist da kein dauerhafter Erfolg bei Mitarbeitern zu erzielen. Aber mit Menschlichkeit und wenn man dem Unternehmen eine humane Seele zugibt, dann sind Mitarbeiter nicht nur hoch motiviert, sie gehen bei Krisen auch mit dem Unternehmen durchs Feuer und würden auf vieles freiwillig verzichten, selbst wenn es temporär eine wirtschaftlicher Verlust ist, denn das Leben in diesem Unternehmen ist so erfüllend, dass sie um keinen Preis der Welt woanders ihre Zeit verbringen wollten! Als Margarete Steiff finanziell am Ende war, arbeiteten ihre Näherinnen ohne Lohn! Sie wussten nicht, ob die neuen Tiere auf der Spielwarenmesse verkauft werden würden. Es war volles Risiko, und alle Näherinnen wussten, dass es auch sein könnte, dass sie niemals mehr ihr Geld bekommen würden! Damals gab es keine soziales Netz, keinen Ausgleich und die Menschen hatten ingesamt viel weniger als heute! Trotzdem machten sie es, weil sie ihre Chefin verehrten und bewunderten und weil sie von ihr immer außergewöhnlich gut behandelt worden waren! Dieses zahlt sich immer viel mehr aus für ein Unternehmen, als der Lohn, den ein Unternehmen seinen Mitarbeitern bezahlt.
Unternehmen sind nur so erfolgreich wie ihre Mitarbeiter.
Und Mitarbeiter nur so erfolgreich, wie es ihre Position erlaubt.
Als Führungspersönlichkeit sollte ich mir diese beiden Seiten immer bewusst machen und beim Umgang mit den Mitarbeitern berücksichtigen!
Besprechen Sie mit uns Ihre individuellen Anforderungen und Ziele.
+49 (0)9721/64687881 oder
Coaching für Mitarbeiter
Karriere Planung
Der Start einer beruflichen Karriere wird wesentlich bestimmt von der Wahl des ersten Arbeitsplatzes. Schon diese Entscheidung überlassen viele dem Zufall: die erste Zusage wird „genommen“. Dabei ist es von signifikanter Bedeutung, ob jemand zuerst in einem Konzern oder beim Mittelstand arbeitet, als Trainee, Assistent oder Fachkraft beginnt, für ein befristetes Projekt oder ein festes Aufgabengebiet eingestellt wird usw. usw.
Die Orientierungsberatung zum Berufseinstieg ist eine Investition, die sich oft schon nach kurzer Zeit auszahlt – durch Wohlbefinden und Erfolg, durch Anerkennung und Förderung und durch ein gutes Einkommen sowie dessen beständige Steigerung.
Berufliche Neuorientierung
Hier sind drei Punkte, die in die Überlegungen mit einzubeziehen sind!
Nicht jede Pflanze wächst in jedem Boden! Genauso können wir unsere Fähigkeiten nicht in jedem Unternehmen entfalten! Man sollte sich daher selbst sehr gut kennen, denn dann weiß man auch, wo man sich hin verpflanzen kann, ohne dabei einzugehen! Der robusteste Baum kann eingehen, wenn er in den falschen Boden und in ein falsches Klima gepflanzt wird!
Da gibt es also mehr zu berücksichtigen, als nur meine Fähigkeiten und wie gut das andere Unternehmen läuft. Vor allem, wenn man vor hat, in ein anderes Umfeld zu ziehen oder sogar ins Ausland zu gehen. Denn das soziale Gefüge ist ein wichtiges Fundament und Stütze für die physische und psychische Gesundheit eines Menschen. Es gibt eine interessante Studie über einen kleinen Ort in Amerika, wo Menschen bei gleichem Essverhalten, geringer Bewegung und normalen Genen, gesund sind und einfach an Altersschwäche sterben. Nach langen Befragungen und Untersuchungen über Jahre hinweg fanden die Forscher heraus, dass diese Menschen in diesem 2000-Seelen-Ort ein außergewöhnlich soziales Gefüge lebten, die Erfolgreichen hoben sich nicht hervor und die Menschen, die Misserfolge hatten, wurden gestützt. Die meisten wohnten in 3-Generationen-Häusern. Und es gab über 30 Vereine in diesem kleinen Ort!
So stellten die Forscher fest, dass der Faktor „soziales Gefüge“ – viel mehr für alle Bereiche der menschlichen Gesundheit und Entwicklung sorgt, als bisher angenommen! Das sollte man bei beruflichen Veränderungen mitberücksichtigen!
1. Berufliche und persönliche Standortbestimmung
2. Chancen und Wege der beruflichen Neuorientierung
3. Bewerbungskampagne, Entscheidungsfindung, Vorbereitung auf die neue Tätigkeit, Coaching der Integration am neuen Arbeitsplatz.
Wie effizient arbeiten sie?
Mehr erreichen mit weniger Aufwand. Wer will das nicht? Aber vor allem haben diese Menschen sich Ziele gesetzt! Und sie richten ihre Arbeitsweise auf diese Ziele aus! Nur wer so vorgeht erreicht auch sicher und effizient seine Ziele!
Kann ich wirklich effizient arbeiten? Mache ich alles auf den letzten Drücker oder bin ich gut vorbereitet. Es gibt Menschen, die enorm viel leiten und dennoch immer Zeit für einen Kaffee haben! Sie arbeiten effizienter und sorgen für sich!
Sie haben gelernt "Nein" sagen zu können und haben die "Aufschieberitis" in den Griff bekommen. Ja, zu dem was mich weiter bringt und Nein zu dem, was mich aufhält meine Ziele zu erreichen!
Ist Karriere planbar?
Die Entwicklung karriereförderlicher Tugenden & Charaktereigenschaften schon von Kindesbeinen an, frühzeitiges Sammeln von Praxiserfahrungen, spätestens parallel zum Studium sowie das Knüpfen von potenziell wichtigen Kontakten in nahezu jeder Alltagslage: fragt man "Experten" in Bezug auf Karriere-Katalysatoren, so bekommt man vielfältige Antworten.
Entscheidend sind aber auf jeden Fall die eigenen persönlichen Kernkompetenzen und Schlüsselqualifikationen!
Kennen Sie Ihre persönlichen Kompetenzen?
Können Sie ihre Möglichkeiten richtig einschätzen? Erkennen Sie, was SIE im Leben interessiert und motiviert?
Die meisten Menschen wissen ganz genau, was sie nicht wollen. Aber wissen Sie, was sie wollen und können? Und vor allem: wissen Sie, was Sie bewegt? Wo Ihre Talente und Befähigungen liegen, unabhängig von Ihrem erlernten Beruf? Das sollten Sie bei Ihrer Karriere Planung miteinbeziehen!
Finden sie heraus, wozu Sie fähig sind! Und setzen Sie es in Ihrem beruflichen Leben aktiv ein! Damit ist Motivation ein Dauerzustand!
Besprechen Sie mit uns Ihre individuellen Anforderungen und Ziele.
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Coaching und Tipps für mich
MACHT MICH MEINE ARBEIT KRANK?
Tipps zur Burn-Out Prävention
Tipps nützen nur dem, der sie umsetzt. Die Wirksamkeit der nachfolgenden Tipps zeigt sich dann. Sollte Ihnen die Umsetzung nicht oder nicht ausreichend gelingen, scheuen Sie sich nicht, sich beraten zu lassen. Die „Gezeiten Haus Klinik“ kann Sie dabei unterstützen, z.B. mit dem Bonner Burn-Out Präventions-Programm oder mit dem Online Selbsttest zur Burn-Out Gefährdung.
7 bewährte Praxistipps für den Privatbereich zur Burn-Out-Prävention
1. Gezielte Entspannung
Schon 20 Minuten gezielte Entspannung helfen, dem Burn-Out vorzubeugen. Das kann der Spaziergang im Wald, die zurückgezogene Meditation oder das Hören der Lieblings-CD sein. Gezielt heißt aber, sich nur der Entspannung zu widmen. Konzentrierte Gespräche, störender Lärm oder auch die "kleine Arbeit nebenbei" sind in dieser Zeit tabu.
2. Vorzugszeit für den Partner / die Partnerin
Fehlender Rückhalt in der Partnerschaft ist ein mit entscheidender Faktor beim Fortschreiten eines Burn-Outs. Blockieren Sie deshalb mindestens einen festen Abend pro Woche für einen gemeinsamen und ungestörten Abend zu zweit.
3. Handy ausschalten
Auch das bewusste Abschalten des Handys an einem Tag in der Woche ist eine wichtige Hilfe. Das Gefühl, wieder mehr Raum für die eigenen Bedürfnisse zu haben und nicht jederzeit erreichbar zu sein, kann Wunder wirken. Sollte das nicht möglich sein, so schaffen Sie sich zumindest einen Vor- oder Nachmittag lang ihr ganz persönliches Ruhefeld.
4. Regelmäßige Bewegung
Seit Jahrtausenden arbeitet der Mensch körperlich und ist in Bewegung. Der Stoffwechsel und die funktionell physiologischen Regulationen sind darauf abgestellt. Erst im letzten Jahrhundert war die sitzende Tätigkeit auf dem Vormarsch. Stress wird nicht mehr körperlich abgearbeitet, sondern staut sich an bei verschlechterten Regulationen. Deshalb sollten Sie mindestens zweimal die Woche 30 Minuten Sport treiben. Walking, QiGong, Tanzen oder Fahrrad fahren, ohne Leistungsvorgaben (!), eignen sich hierfür hervorragend
5. Gesundes Essen
mit Zeit In Zeiten des wachsenden Fast-Food Konsums nehmen wir uns immer weniger Zeit für das Essen. Die Folge: Speisen werden nicht genügend zerkleinert und übersäuern im Magen! Lassen Sie sich also bitte Zeit und genießen Sie Ihr Essen in aller Ruhe. Sie werden schnell feststellen: Magen- und Darmprobleme nehmen so spürbar ab!
6. Körperkontakt pflegen
Körperkontakt beruhigt und viele Körperfunktionen werden über den Hautkontakt wieder auf "normal" gestellt. Dies gilt für Massagen ebenso wie für einfühlsame Zärtlichkeit. Die Wiederentdeckung der zärtlichen Berührung ist darüber hinaus Labsal für die Partnerschaft. Auch hier gilt: nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie mindestens einmal pro Woche 30 Minuten.
7. Ausreichend guter Schlaf
Zu wenig oder zu schlechter Schlaf sind Gift für sämtliche Tagesaktivitäten und eine optimistische Grundhaltung. Ins Bett gehen noch vor Mitternacht, nach leichter Bewegung anstelle belastender Eindrücke wie Nachrichten oder angeschauter Krimis, ist angesagt. Auch Schlafrituale wie leichte Einschlafmusik oder leichte Bettlektüre helfen gut.
5 wirksame Anregungen zum Arbeiten ohne Burn-Out
1. Delegieren
Wenn die Arbeit zuviel ist, müssen Sie weiter delegieren, auch wenn Sie meinen oder wissen, dass das Ergebnis besser wäre, wenn Sie die Arbeit täten. Ein Gefühl von Unersetzlichkeit ist oft der Beginn von Burn-Out. Machen Sie den Versuch mit Aufgaben, die aus Ihrer Sicht bei suboptimaler Ausführung möglichst wenig negative Folgen haben.
2. Realistische Terminplanung
Trotz aller Zeitmanagement-Seminare drückt Sie Ihr Terminplan. Denn es ist schwer, alles exakt zu terminieren, z.B. die Abarbeitung der Email-Flut, gelegentliche Unpässlichkeit, der small-Talk auf dem Flur. Wenn Termin-Hektik auftritt: ein halber Tag und ein Abend bleiben frei von Terminen.
3. Alkoholpause
Alkoholkonsum kann schleichend ansteigen, wenn ein Burn-Out sich verstärkt. Aufgrund der neuro-physiologischen Auswirkungen ist die geistige Leistung am Folgetag deutlich gemindert, wie wissenschaftliche Studien bewiesen haben. Regelmäßiger Genuss von Alkohol kann langfristig auch den Schlaf stören. Wenn es Sie betrifft: Alkoholpause für 6 Wochen!
4. Lachen in Gemeinschaft
Lachen ist gesund. Eine alte Weisheit. Lachen normalisiert den Blutdruck, stärkt die Immunabwehr, baut Stress ab. Gemeinsames Lachen stärkt den Team-Geist und die Freude an der Arbeit. Daher: lassen Sie keine Gelegenheit aus, mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern zu lachen!
5. Innehalten in der Pause
In Pausen wird zunehmend der Handy-Verkehr erledigt oder anderweitig weitergearbeitet. Pausen können Sie besser nutzen: innehalten, kurz die Welt anhalten und auch das Hamsterrad, in dem man sich dreht. Kurzes Innehalten erfrischt das Gehirn, bringt uns aus der Anspannung heraus, wieder auf Normal-Null und regeneriert uns!
Besprechen Sie mit uns Ihre individuellen Anforderungen und Ziele.
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